Digitale Urlaubsfotos

Funktionsweise der digitalen Fotografie:
Beim Fotografieren wird das über das Linsensystem einfallende Licht auf einem sogenannten CCD-Chip je nach Lichtintensität in unterschiedlich starke elektrische Signale umgewandelt. An das Objektiv werden dabei höhere Anforderungen gestellt als bei der herkömmlichen Fotografie. Die Signale werden von einem Analog/Digital-Wandler in einen binären Code umgewandelt und in einer Bilddatei gespeichert. Bei den Digitalkameras hat sich hier das JPEG-Format durchgesetzt. Die Farben entstehen durch Farbfilterung in jeder einzelnen Zelle des CCD-Chip. Vier lichtempfindliche Zellen dieses Chips erzeugen jeweils einen Bildpunkt in den Farben rot und grün sowie zwei blaue. Ziel ist es, dem Farb- und Kontrastempfinden des menschlichen Auges möglichst zu entsprechen. Die Speicherung erfolgt in einem schnellarbeitenden kamerainternen Speicher, von hier werden die Daten an ein Speichermedium mit hoher Speicherkapazität, z.B. eine CF-Karte, übergeben und sind jederzeit abrufbereit.
 
 
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