All-inclusive

All-inclusive zielt als Konzept darauf ab, Urlaubsländer und Regionen mit hervorragenden natürlichen Urlaubsbedingungen, jedoch schwacher Infrastruktur, für die Touristikanbieter und Urlauber zu erschließen. Der All-Inclusive-Urlaub ist Aus dem Konzept des Cluburlaubs entstanden.

Nachteilig bei All-inclusive ist, dass es in aller Regel kaum Kontakte zur einheimischen Bevölkerung gibt.
Vorteilig kann All-inclusive für Familien mit kleinen Kindern sein, zumal, wenn unterhaltsame Kinderangebote im Paket enthalten sind. Auch wer Vordergründig Entspannung und Ruhe sucht, ist mit einem All-Inclusive-Paket gut beraten. Ihm kommen unmittelbar in der Anlage angebotene Sport- und Fitness-Programme sicherlich zu Gute.

All-inclusive hat keine festgelegten Normen und es gibt große Unterschiede bei den Leistungen - allerdings verfügen alle großen Reiseanbieter über eigene Normen für ihre All-Inclusive-Angebote.

Bei All-inclusive werden in der Regel die Mahlzeiten nicht am Tisch serviert, jeder Urlauber stellt sich die Teller am Buffet selbst zusammen und holt auch die Getränke selbst, was auch mal mit anstehen verbunden sein kann.
Bei einem All-Inclusive-Urlaub entstehen auch Zusatzkosten entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Urlaubers (z.B. wenn für den Transfer zur nächsten Ortschaft kein Shuttle-Service vorhanden ist, für Telefongespräche nach Hause, Tagesausflüge, Mietwagen).
Bevor eine All-Inclusive-Reise gebucht wird, sollte jeweils geprüft werden, was der Reiseanbieter mit seinem Angebot konkret bietet.
 
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