Digitale Urlaubsfotos:   Die Speichermedien
kamerainterner Speicher
Gehört zu den ersten Anwendungen und gewinnt wieder an Bedeutung bei gleichzeitigem Einsatz eines der unten genannten Speichermedien.
Begrenzte Kapazität und nicht erweiterbar. Vorteil: Die Bilder können zunächst intern gespeichert und dann nachträglich auf die Speicherkarten verschoben werden. Von der Art her ist es es batteriegepufferter Festspeicher in der Kamera.

CF-Karte
Die Compact-Flash-Karte (CF-Karte) wird in vielen Kameras eingesetzt. Speicherkapazitäten von 8MB bis über 2GB. Kompakte, einheitliche Baugröße mit integriertem Controller. Die Karten sind austauschbar. CF-Karten gibt es als Typ I und mit größerer Kapazität auch als Typ II.

Memory-Stick
Der Memory-Stick ist ein Speicher wie die CF-Karte, nur deutlich kleiner. Speicherkapazität bis 64 MB und mehr. Nur wenige Kameras/ Hersteller.

IBM-Microdrive
Arbeitet wie eine Festplatte und ist die kleinste Festplatte der Welt. Speicherkapazität bis 2GB. Da die Baugröße etwa die der CF-Karte entspricht, bezeichnet man sie inzwischen auch als Compact-Flash-Card Typ II.

SSFDC
So wird die SmartMedia-Karte bezeichnet. wir finden sie häufig in Digitalkameras. Kleine Bauart, preisgünstig aber nur in kleineren Speicher­größen verfügbar.

PCMCIA-Speicherkarte
Sie ist ein Wechselspeicher mit statischen RAM-Chips. Große Speicher­kapazität, jedoch relativ groß in der Bauart.

DataPlay-Disc
Dieses Medium stellt eine Neuentwicklung im Audiobereich dar. Klein, mit hoher Speicherkapazität ab 500MB und preiswert in der Herstellung, wird sie vermutlich auch in Digitalkameras zur Anwendung kommen.

xD-Picture Card
Diese neuen Wechselspeicher sind für Kapazitäten von 128 MB, künftig bis zu 8 GB ausgelegt, stromsparend und klein (ca. 20 x 25 x 2 mm).
 
 
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